Zeiterfassung für Tonstudios
Halte Sessions, Editing, Mixing oder Mastering direkt am Projekt fest, damit Zeiten, Logs und Abrechnung später nicht aus dem Kopf zusammengesucht werden müssen.
Im Studio geht Zeit schnell verloren, wenn sie erst nach der Session nachgetragen werden soll. Genau dafür greifen Timer, manuelle Nachträge, Projektlog und Produktions-Log direkt ineinander.

Was diese Funktion im Studioalltag löst
- - Timer für aktive Sessions direkt in Aktuell in Arbeit starten und stoppen
- - Projekt, Produktions-Einheit, Leistung und Bearbeiter sauber zuordnen
- - Projektlog und Produktions-Log automatisch aus echter Arbeit füllen
- - Reports, Überblicke und spätere Rechnungen auf dieselben Daten stützen
Typischer Ablauf
- 1Projekt, Produktions-Einheit, Leistung und Bearbeiter wählen
- 2Timer starten und während der Session im eigentlichen Arbeitsfluss bleiben
- 3Nach dem Stop landen die Daten automatisch in den Logs
- 4Projektlog, Produktions-Log und Reports machen Fortschritt und Aufwand später nachvollziehbar
Zeiterfassung ist hier kein Einzeltool
Die Daten fließen direkt weiter in Projektsteuerung, Angebote, Reports und Rechnungen. Genau das macht Zeiterfassung im Studioalltag wirtschaftlich relevant.



Führe Interessenten vom Erstgespräch in ein klares Angebot mit wiederverwendbaren Bausteinen, Preislogik und Projektbezug statt verstreuter Notizen.
Erstelle Rechnungen im Projektkontext, halte Zahlungen sauber nach und verbinde Berichte, offene Beträge und wirtschaftliche Auswertung in einem System.
Halte Kunden, Projekte, Songs, Projektstatus und kommende Produktionen so zusammen, dass im Studio nichts zwischen Anfrage, Session und Rechnung auseinanderfällt.