Angebote für Tonstudios erstellen
Führe Interessenten vom Erstgespräch in ein klares Angebot mit wiederverwendbaren Bausteinen, Preislogik und Projektbezug statt verstreuter Notizen.
Ein gutes Angebot ist im Studio nicht nur ein PDF, sondern die saubere Übersetzung aus Erstgespräch, Projektumfang und Preis in einen klaren nächsten Schritt.

Was diese Funktion im Studioalltag löst
- - Erstgespräch als strukturierter Startpunkt für neue Anfragen
- - Angebote direkt an Projekte hängen, damit nichts auseinanderfällt
- - Vorlagen und bestehende Angebote für wiederkehrende Abläufe nutzen
- - Pauschalen, einzelne Leistungen und Preisbausteine flexibel kombinieren
Typischer Ablauf
- 1Interessent und Erstgespräch anlegen
- 2Projektbezug herstellen und passendes Template wählen
- 3Leistungen, Mengen, Preise und Hinweise anpassen
- 4Angebot speichern, versenden oder später als Vorlage wiederverwenden
Angebote sollen nicht nur gut aussehen
Status, Wiederverwendung und Projektbezug sorgen dafür, dass Angebote nicht als loses Dokument enden, sondern Teil desselben Studioablaufs bleiben.



Halte Sessions, Editing, Mixing oder Mastering direkt am Projekt fest, damit Zeiten, Logs und Abrechnung später nicht aus dem Kopf zusammengesucht werden müssen.
Erstelle Rechnungen im Projektkontext, halte Zahlungen sauber nach und verbinde Berichte, offene Beträge und wirtschaftliche Auswertung in einem System.
Halte Kunden, Projekte, Songs, Projektstatus und kommende Produktionen so zusammen, dass im Studio nichts zwischen Anfrage, Session und Rechnung auseinanderfällt.